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Rückwärts-Streiche: Kinder ärgern den Wichtel

Der Wichtel macht jeden Tag Unsinn – wird Zeit, dass die Kinder zurückschlagen! Bei Rückwärts-Streichen planen die Kinder selbst einen Streich für den Wichtel. Das macht ihnen riesigen Spaß und entlastet euch Eltern.

Warum Rückwärts-Streiche so gut ankommen

Kinder lieben es, selbst einmal die Frechen zu sein. Sie basteln, planen und kichern am Abend vor dem Schlafengehen. Am nächsten Morgen antwortet der Wichtel mit einem empörten oder lachenden Brief – und die Freude ist doppelt so groß.

Für Eltern ist das praktisch: Den Hauptteil erledigen die Kinder selbst. Du musst nur abends die Reaktion des Wichtels vorbereiten.

So reagiert der Wichtel

Die Antwort des Wichtels ist das Wichtigste. Er kann sich beschweren („Igitt, ein Salzkeks!“), sich geschlagen geben oder ankündigen, dass er sich rächen wird. Ein paar Krümel, ein umgefallenes Schild oder ein winziger Brief reichen völlig.

Alle Rückwärts-Streiche

Häufige Fragen

Ab welchem Alter funktionieren Rückwärts-Streiche?

Ab etwa drei Jahren können Kinder mitmachen, wenn ihr gemeinsam bastelt. Einfache Ideen wie eine Kuscheltier-Wache gehen schon mit den Kleinsten, die Wichtelfalle macht Kindergarten- und Grundschulkindern besonders Spaß.

Wie oft sollte es einen Rückwärts-Streich geben?

Ein- bis zweimal pro Woche ist eine gute Abwechslung, zum Beispiel am Wochenende, wenn mehr Zeit zum Basteln ist.

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