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Der Abschied des Wichtels an Heiligabend

Nach 24 Tagen voller Streiche heißt es Abschied nehmen. Ein schöner Abschied macht den Kindern den Übergang leicht – und Lust auf das nächste Jahr. Hier findest du Ideen für den letzten Wichteltag.

Der Abschiedsbrief

Am schönsten ist ein persönlicher Brief: Der Wichtel bedankt sich für die gemeinsame Zeit, erinnert an zwei, drei lustige Momente und verrät, dass er jetzt dem Weihnachtsmann beim Verteilen der Geschenke helfen muss. Ein Satz wie „Nächstes Jahr komme ich wieder“ tröstet.

Wenn dir die Worte fehlen: Mit unserem Wichtelbrief-Generator schreibt der Wichtel einen Brief mit dem Vornamen deines Kindes – den Generator findest du auf jeder Streich-Seite, zum Beispiel beim Abschiedsbrief.

Ein kleines Abschiedsritual

Manche Wichtel hinterlassen zum Abschied ein winziges Geschenk, Glitzer vor der Tür oder Fußspuren, die zum Fenster führen. Andere reisen mit einem selbstgebauten Schlitten ab. Die Tür bleibt danach geschlossen – vielleicht mit einem Schild „Bin im Winterurlaub“.

Und nach Weihnachten?

Viele Familien bauen die Tür nach den Feiertagen ab und verstauen sie mit den Briefen in einer Kiste. Nächstes Jahr ist die Freude groß, wenn der Wichtel zurückkehrt. Im Adventsplaner bleibt euer Plan als Verlauf gespeichert, damit ihr seht, welche Streiche ihr schon gemacht habt.

Streiche für die letzten Tage

Häufige Fragen

Muss der Wichtel an Heiligabend gehen?

Nein, das entscheidet jede Familie selbst. Manche Wichtel bleiben bis Silvester oder bis zum 6. Januar. Wichtig ist nur, dass der Abschied angekündigt wird, damit die Kinder nicht überrascht sind.

Was, wenn mein Kind traurig ist?

Ein Brief mit dem Versprechen, im nächsten Jahr wiederzukommen, hilft meist. Manche Wichtel schreiben auch im Laufe des Jahres eine Postkarte, zum Beispiel zum Geburtstag.

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